Wir stehen an der Schwelle zum Jahr 2012. In der Tat wandeln sich viele Dinge. Neue Krisen wie die Finanzkrise belasten das wirtschaftliche und gesellschaftliche Klima. Das Internet sorgt für eine globale Vernetzung, neue Staatenbünde wie die EU konzentrieren immer mehr Macht auf sich. Überwachung und Kontrolle greifen immer mehr um sich, ebenso wie im religiösen Bereich der Trend zur Beliebigkeit. „Glaube und tue, was immer sich stimmig für dich anfühlt“, ist die Devise vieler Menschen. Doch auf diese Weise entzieht man sich selbst den Boden unter den Füßen. Denn das Wichtigste ist das Fundament. Ein brüchiges Fundament führt über kurz oder lang zum Absturz. Daher ist es wichtig, so lange es noch geht, für einen stabilen Grund zu sorgen. Gott gibt uns hier einen eindeutigen Hinweis:
„Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“ (1. Korinther 3,11).


























