2012
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Offenbarung - Teil 18

 

Offenbarung an Johannes


Kapitel 18



Offenbarung 18


Der Fall Babylons




Nach diesem sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabkommen, der große Macht hatte; und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. 

2 Und er rief mit starker Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gefängnis jedes unreinen Geistes und ein Gefängnis jedes unreinen und gehassten Vogels. 

3 Denn von dem Wein der Wut ihrer Unzucht haben alle Nationen getrunken, und die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben, und die Kaufleute der Erde sind durch die Kraft ihrer Üppigkeit reich geworden.

4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! 

5 Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. 

6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt es ihr doppelt nach ihren Werken; mischt ihr den Kelch, den sie gemischt hat, doppelt! 

7 Wie viel sie sich verherrlicht hat und üppig gewesen ist, so viel Qual und Trauer gebt ihr! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und Traurigkeit werde ich nicht sehen. 

8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen: Tod und Trauer und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist der Herr, Gott, der sie gerichtet hat. 

9 Und es werden um sie weinen und wehklagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht getrieben haben und üppig gewesen sind, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen; 

10 und sie werden aus Furcht vor ihrer Qual weitab stehen und sagen: Wehe, wehe! Die große Stadt, Babylon, die starke Stadt! Denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen. 

11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern um sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft: 

12 Ware von Gold und Silber und Edelgestein und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlachstoff und alles Thujaholz und jedes Gerät von Elfenbein und jedes Gerät von kostbarstem Holz und von Erz und Eisen und Marmor 

13 und Zimt und Haarbalsam und Räucherwerk und Salböl und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe und von Pferden und von Wagen und von Leibeigenen und Menschenseelen. 

14 Und die Früchte, nach denen deine Seele begehrte, sind von dir gewichen, und alle Pracht und Glanz sind dir verloren, und man wird sie nie mehr finden. 

15 Die Kaufleute dieser Dinge, die an ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual weitab stehen, weinend und trauernd, 

16 und werden sagen: Wehe, wehe! Die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlachstoff und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen! 

17 Denn in einer Stunde ist der so große Reichtum verwüstet worden. Und jeder Steuermann und jeder Küstenfahrer und Schiffsleute und alle, die auf dem Meere beschäftigt sind, standen weitab 

18 und riefen, als sie den Rauch ihres Brandes sahen, und sprachen: Wer war der großen Stadt gleich? 

19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd und sprachen: Wehe, wehe! Die große Stadt, in der alle, die Schiffe auf dem Meere hatten, reich wurden von ihrer Kostbarkeit! Denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden.

20 Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat für euch das Urteil an ihr vollzogen.

21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf wie einen großen Mühlstein und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit Gewalt niedergeworfen und nie mehr gefunden werden. 

22 Und die Stimme der Harfensänger und Musiker und Flötenspieler und Trompeter wird nie mehr in dir gehört und nie mehr ein Künstler irgendeiner Kunst in dir gefunden und das Geräusch des Mühlsteins nie mehr in dir gehört werden, 

23 und das Licht einer Lampe wird nie mehr in dir scheinen und die Stimme von Bräutigam und Braut nie mehr in dir gehört werden; denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei sind alle Nationen verführt worden. 

24 Und in ihr wurde das Blut von Propheten und Heiligen gefunden und von allen denen, die auf der Erde hingeschlachtet worden sind.




Schon am Ende von Offenbarung 17 wird deutlich, dass die Hure Babylon besiegt ist. Um sein System aufzubauen brauchte der Antichrist die Hure noch, also die Religionsökumene, die verweltlichte Kirchlichkeit, insbesondere die katholische Kirche. Dann lässt der Antichrist diese Kirche fallen und die Könige, die zum Antichristen gehören, bekommen den Auftrag die Hure zu hassen und zu verwüsten (Siehe Offenbarung 17 www.neues-zeitalter.de/neues-zeitalter/Texte/Eintrage/2011/11/15_Offenbarung_-_Teil_17.html).

In Offenbarung 18 wird nun dieser Fall Babylons näher beschrieben.



Einteilung:

A: Kennzeichen und Eigenschaften von Babylon

B: Das Gericht über Babylon

C: Das Verhalten der wahren Gläubigen und der wahren Gemeinde



A

1.Babylon ist eine Behausung der Dämonen und allen Unreinens (Vers 2). Es ist die falsche Religion, die abgefallene Kirche, die sich mit der Welt einlässt, die mit den Mächtigen buhlt, die nach Reichtum strebt. Es ist nicht mehr der Geist Gottes, der sie treibt, sondern der Geist dämonischer Geister. Sie betreibt Vermischung statt Absonderung, Unzucht statt Reinheit, breiter Weg  statt schmaler Weg.

2.Alle haben sich mit ihr eingelassen und sie hat sich mit allen eingelassen (Vers 3). Ein Geben und Nehmen mit der Welt, je nach Nutzen für die eigene Seite. Könige, Völker, Kaufleute, Schiffsleute, Handelsbeziehungen – mit allen hat sie sich eingelassen und vermischt, außer mit denen, die im Buch des Lebens des Lammes stehen. Diese haben sich abgesondert und sind dem Herrn Jesus treu geblieben.

3.Die Reichtümer (Vers 3). Es geht ihr um materielles und irdisches, es geht ihr um Macht und Ruhm. Sie strebt nicht nach dem Himmelsreich, sondern es gehr ihr um Einfluss in dieser Welt. Dazu baut sie große Kirchen und Kathedralen, sie möchte große politische Programme verwirklichen, möchte von Politik und Wirtschaft anerkannt sein. Sie ist nicht bereit den Weg Jesu zu gehen, den Weg der Verachtung, der Verspottung, der Armut, den Weg des Kreuzes.

4.Ihre Sünden reichen bis an den Himmel (Vers 5). Götzendienst und Vermischung, das sind Sünden gegen Gott, dieses Streben zu sein wie Gott oder sich Götzen anzufertigen. Skrupellos verstößt sie gegen Gottes Gebote, vor allem gegen das erste Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“.

5.Sie fühlt sich als Königin. Sie wird aber arm und bloß sein, ihre Schande und Blöße wird offenbar sein. In Vers 7 wird deutlich, dass sie zu sich selbst spricht und betet, sie betet nicht zu Gott.

6.Sie will nicht leiden mit Jesus. Die wahre Gemeinde ist bereit für den Herrn Jesus zu leiden, aber die Hure zieht Anerkennung vor, sie schwimmt mit dem Trend mit, wie die toten Fische mit dem Strom schwimmen.

7.Sie hat Waren jeder Art verkauft, selbst Menschen (Verse 11-13). Es werden gute Gaben Gottes genannt, aber die Hure betreibt pervertierten, Gewinntreibenden Handel mit ihnen. Auch bindet die Hure Menschenseelen an sich, z.B. durch falsche sakramentale Handlungen und Lehren. Sie macht Menschen abhängig von ihr, behauptet, nur in ihr und durch ihre Sakramente könne ein Mensch erlöst werden.

8.Sie hat die Gläubigen verfolgt und getötet (Vers 24).

9.Und bei allem ging es fröhlich in ihr zu (Vers 22). Sie bringt wunderbare Musik hervor, aber gleichzeitig verfolgt sie die Gläubigen. Sie fabriziert erstaunliche Kunstwerke und gleichzeitig zerstört sie das größte Werk Gottes, den Menschen, der den Heiligen Geist empfangen hat und Jesus nachfolgen möchte. Nach außen hin Pomp, nach innen hin Fäulnis.

10.Sie hat Drogen und Zauberei gebraucht (Vers 23). Der griechische Begriff für Zauberei kann auch für Drogen, rauschhafte Zustände und Betäubung stehen. Die Menschen werden von ihr benebelt.



B

Dies ist das eigentliche Hauptthema von Kapitel 18: Das Gericht über Babylon und der Sieg des Herrn Jesus über Babylon.


Es gibt bereits aus dem Alten Testament Vorschattungen hierzu. Bei Jesaja und Jeremia und auch anderen Propheten wird von vielen Völkern geschrieben, die aufsteigen und absteigen, die sich erheben über Israel und die dann selber zu Fall kommen. So ist es auch in Jesaja 47, wo es um den Fall Babels geht. In erster Linie ist hier sicherlich der Fall des antiken Babylons gemeint, welches unter König Nebukadnezar Israel erobert hatte. In nur einer Nacht im Jahr 539v.Chr. kam Babel schließlich selbst zu Fall und die Medoperser übernahmen die Macht.


Jesaja 47:


5 Setze dich stumm hin und geh in die Finsternis, Tochter der Chaldäer! Denn du sollst nicht länger Herrin der Königreiche genannt werden. 

6 Ich war erzürnt über mein Volk, ich entweihte mein Erbteil, und ich gab sie in deine Hand. Du hast ihnen kein Erbarmen erwiesen, auf den Greis legtest du schwer dein Joch. 

7 Und du sagtest: Auf ewig werde ich Herrin sein, für immer! Du nahmst dir dies nicht zu Herzen, das Ende davon bedachtest du nicht. 

8 Und nun höre dies, du Wollüstige, die in Sicherheit wohnt, die in ihrem Herzen sagt: Ich, und sonst gar nichts! Ich werde nicht als Witwe sitzen noch Kinderlosigkeit kennen! 

9 Dies beides wird über dich kommen in einem Augenblick, an einem einzigen Tag: Kinderlosigkeit und Witwenschaft. In vollem Maße werden sie über dich kommen trotz der Menge deiner Zaubereien, trotz der gewaltigen Fülle deiner Bannsprüche. 

10 Aber du vertrautest auf deine Bosheit. Du sagtest: Niemand sieht mich. Deine Weisheit und dein Wissen, das hat dich irregeführt. Und du sagtest in deinem Herzen: Ich, und sonst gar nichts! 

11 So kommt Unheil über dich, gegen das du keinen Zauber kennst. Und ein Verderben wird über dich herfallen, das du nicht abwenden kannst. Und plötzlich wird ein Sturm über dich kommen, den du nicht ahnst. — 

12 Tritt doch auf mit deinen Bannsprüchen und mit der Menge deiner Zaubereien, mit denen du dich abgemüht hast von deiner Jugend an! Vielleicht kannst du Hilfe schaffen, vielleicht wirst du Schrecken einflößen. 

13 Du bist müde geworden durch die Menge deiner Beratungen. Sie sollen doch auftreten und dich retten, die Himmelszerleger, die Sternebeschauer, die an jedem Neumond wissen lassen, was über dich kommen soll! 

14 Siehe, sie sind wie Strohstoppeln geworden, Feuer hat sie verbrannt! Vor der Gewalt der Flamme haben sie ihr Leben nicht gerettet — es gab keine Kohle, um sich zu wärmen, kein Feuer, um davor zu sitzen. 

15 So sind dir die geworden, für die du dich abgemüht hast, deine Handelspartner von deiner Jugend an. Sie taumeln, jeder nach seiner Seite hin; niemand rettet dich.


Chaldäer war der damalige Begriff für die Babylonier. In Vers 8 finden wir erstaunliche Parallelen zu Offenbarung 18, 7. Auch wird bei Jesaja die Zauberei erwähnt und verurteilt wir in der Offenbarung.


In Jeremia 51 heisst es:


6 Flieht aus Babel hinaus und rettet euch, jeder rette sein Leben, dass ihr in seiner Schuld nicht umkommt! Denn es ist die Zeit der Rache des HERRN; was es getan hat, vergilt er ihm. 

7 Babel war ein goldener Becher in der Hand des HERRN, der die ganze Erde berauschte. Von seinem Wein haben die Nationen getrunken, darum sind die Nationen wie toll geworden. 

8 Plötzlich ist Babel gefallen und zertrümmert. Jammert über es! Holt Balsam für seinen Schmerz! Vielleicht wird es geheilt werden! 

9 »Wir haben Babel heilen wollen, aber es war nicht zu heilen. Verlasst es und lasst uns jeder in sein Land ziehen! Denn sein Gericht reicht bis an den Himmel und erhebt sich bis zu den Wolken.« 


Hier finden sich gleich mehrere Parallelen zur Offenbarung. In Offenbarung 17 lesen wir:


Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, 

2 mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben; und die Bewohner der Erde sind trunken geworden von dem Wein ihrer Unzucht. 

3 Und er führte mich im Geist hinweg in eine Wüste; und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voller Lästernamen war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 

4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen, und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voller Gräuel und Unreinheit ihrer Unzucht.


Die Berauschung der Völker wird auch dort angesprochen. In Jeremia 51,7 finden wir das Bild mit dem goldenen Becher in der Hand des Herrn. In Offenbarung 17 lesen wir, dass die Hure nun selber einen goldenen Becher trägt, da sie sich selber zum Gott machen wollte. Der Becher ist durch die Gräuel der Hure verschmutzt und unrein geworden.



„Sein Gericht reicht bis an den Himmel“ ist eine deutliche Entsprechung zu Offenbarung 18,5 („Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“).


Babel ist im Alten Testament ein Typus, eine Vorschattung zum endzeitlichen Babylon. In Hesekiel 27 geht es auch um solch einen Typus, die Stadt Tyrus.


12 Tarsis war dein Aufkäufer wegen der Fülle an allem Besitz; für Silber, Eisen, Zinn und Blei gaben sie deine Waren. 

13 Jawan, Tubal und Meschech waren Händler für dich; für Menschenseelen und bronzene Geräte gaben sie deine Tauschware.


Hier und in den folgenden Versen werden die diversen Waren und Handelsbeziehungen genannt. Und in Vers 30 heisst es:


30 und werden ihre Stimme über dich hören lassen und bitter schreien; und sie werden Staub auf ihre Köpfe werfen, sich in der Asche wälzen.


Das Ende der Stadt ist also auch hier schon angekündigt.

Da es hier um Tyrus geht, welches in Hesekiel 28 auch den Fall des Satans vorschattet, sehen wir, dass Babel nicht allein das antike Babylon ist, sondern ein Begriff ist für die antichristliche Gesamtheit.



In Offenbarung 18,6 wird von einer doppelten Vergeltung gesprochen. Warum dies? Ist dies nicht ungerecht? Nein, denn Babel, hier in Form der Kirchen, hat eine besondere Verantwortung. Wer lehrt, von dem wird mehr erwartet. Babel aber hat Irrlehren verbreitet. Daher findet hier eine Verdoppelung der Strafe statt.


In Offenbarung 18,16 finden wir auch das doppelte „Wehe“ der Kaufleute, die erkennen, dass Babylon fallen gelassen wurde. In „einer Stunde“ ist Babylon verwüstet worden, also in sehr kurzer Zeit, wie es in Vers 17 heisst.

Insgesamt haben wir in diesem Kapitel 3 Totenklagen der ehemaligen Verbündeten. Erst klagen die Könige (Verse 9 und 10), dann klagen die Kaufleute (Verse 11-16) und schließlich die Schiffsleute, die Seefahrer.


Wie schnell sich die Zustände in unserer Welt binnen kürzester Zeit ändern können, sehen wir auch durch Ereignisse wie den 11. September. Schlagartig war unsere Welt danach eine andere. So ist dies auch für die endzeitlichen Umwälzungen zu erwarten.




Der Lichtvers in diesem Kapitel ist Vers 20: „Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat für euch das Urteil an ihr vollzogen.“


Hier sehen wir den großen Kontrast, nämlich die Freude derer, die nicht das Malzeichen des Tieres angenommen haben und Jesus treu geblieben sind.


In Vers 21 finden wir das Bild von einem großen Mühlstein. Wer einen solchen ins Meer wirft weiß, dass dieser nie wieder auftaucht. So wird auch Babylon nie wieder auftauchen, sondern ist endgültig gefallen und besiegt.


C


Babylon geht mitten durch die Herzen. Rom ist sicher ein Zentrum, aber nicht das ganze Babylon. Jeder falsche Gottesdienst, jede falsche Religion ist Babel.

Die Gemeinde der Gläubigen soll wach sein, prüfen ob etwas vom Geist Gottes kommt. Falsche Religionssysteme sollen verlassen werden.


Die Brautgemeinde Christi ist das Gegenteil der Hure Babylon. Die Gemeinde passt sich nicht dem Zeitgeist an, sie hält Jesus Christus die Treue und wird durch seine Gnade errettet.




 

Freitag, 2. Dezember 2011

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